Longevity-Disruption & Arbeitsmarkt | Wo ist der Schalter, Menschen länger im Berufleben zu halten?

Das Fachmagazin HRweb – eine der führenden HR-Publikationen im deutschsprachigen Raum – hat sich eines Themas angenommen, das bislang in der Mainstream-HR-Diskussion unterrepräsentiert ist: Longevity als strategische Arbeitsmarkt-Frage.

Der Artikel „Longevity-Disruption & Arbeitsmarkt: Wo ist der Schalter?“ stellt die richtige Frage zur richtigen Zeit: Wie bauen wir Arbeitmärkte, in denen Menschen bis 70 arbeiten wollen – nicht nur müssen?

Dass HRweb dieses Thema aufgreift, ist signifikant. Es zeigt:

  • Das Thema ist reif für den Mainstream der HR-Diskussion
  • Es geht über „Integration“ hinaus – es geht um Neugestaltung von Grund auf
  • Es verbindet Demografie mit Strategie – nicht mit Sentiment
  • Es fordert Handlung ein, nicht nur Verständigung


>Das ist der Moment, in dem sich eine Diskussion von einem Nischen-Thema zu einem Muss-Thema entwickelt.

Was jetzt?

Der Artikel ist ein Anfang. Aber er wirft auch Fragen auf, die weiter gehen müssen:

  • Wie dekonstruieren wir die Stereotypen, die diese Strukturen unsichtbar am Leben erhalten?
  • Wie bauen wir Belohnungssysteme, die nicht mehr nur Hierarchie belohnen?
  • Wie schaffen wir operative Strategien, damit Unternehmen JETZT anfangen können – nicht irgendwann?

 

Diese Fragen werden in den kommenden Wochen und Monaten wichtiger. Die Serie wird fortgesetzt.

Was mich besonders freut: HRweb greift nicht nur eines, sondern mehrere dieser Themen auf. Das bedeutet, dass die Diskussion um Longevity-Disruption & Arbeitsmarkt-Transformation nicht mehr wegzudenken ist.

Unternehmen, die das verstanden haben, werden die nächsten 75 Jahre erfolgreich sein. Die anderen werden sich fragen, warum ihre besten Talente gegangen sind.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei HRweb:
Longevity-Disruption & Arbeitsmarkt: Wo ist der Schalter?

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